direkt zum Inhalt springen
Beratung in Gewaltprävention

Gewaltprävention – eine gemeinsame Verantwortung

Die Prävention von Gewalt baut auf weit mehr, als auf Mitarbeitende, die deeskalierend intervenieren.

Gewalt ist ein multifaktorielles Phänomen – deshalb muss auch die Prävention multifaktoriell ausgerichtet sein. Es braucht übergeordnete Präventionskonzepte genauso wie handlungsleitende Strategien für Mitarbeitende in der klinischen Praxis.

Es braucht zeitlich mehrdimensionale Präventionsstrategien und es braucht gemeinsame Werte, spezifische Kenntnisse und geeignete Strukturen zur Kompetenzvermittlung, zur Implementierung, zur Reflexion und Evaluation.

Der Einbezug von Patient:innen oder Bewohnenden ist ebenso wichtig wie empirische Evidenz und die klinische Erfahrung der Mitarbeitenden. Eine institutionelle Gewaltprävention erfordert einen systematischen, gemeinschaftlichen Zugang.

Nur durch Kooperation kann eine sichere Institution für alle Beteiligten – mit allen Beteiligten zusammen – gelingen.